Dee Dee Bridgewater «Memphis»

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Dee Dee Bridgewater, vocals - Charlton Johnson, guitar - Arthur Edmaiston, sax - Marc Franklin, trumpet - Sharisse Norman, vocals - Shontelle Norman-Beatty, vocals - Barry Campbell, bass - James Sexton, drums

JAZZNOJAZZ 17: Dee Dee Bridgewater «Memphis»

MEMPHIS SOUL - Tribute-Alben hat sie schon einige mit grossem Erfolg gemacht, etwa jene an Horace Silver, Ella Fitzgerald oder Billie Holiday. Nun nimmt sich Jazz-Diva Dee Dee Bridgewater die Soul- und R&B-Klassiker ihrer Heimatstadt Memphis vor und intoniert mit junger und neuer Band im Rücken Al Greens «Can’t Get Next To You», Otis Reddings «Try A Little Tenderness» oder gar B.B. Kings «The Thrill Is Gone». Einen fulminanteren jazznojazz-Start hätte man sich kaum vorstellen können.

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Einziges Konzert in der Schweiz


preise

CHF 90/70 (Sitzplatz) - CHF 60 (Stehplatz Parkett)

RABATT MIT KARTE DER ZÜRCHER KANTONALBANK
Mit der Karte der Zürcher Kantonalbank gibt es 20% Rabatt (max. 2 Tickets pro Karte). Bitte die Karte der Zürcher Kantonalbank bei der Billettkontrolle vorweisen.

RABATT MIT CARTE BLANCHE TAGES-ANZEIGER - AUSGESCHÖPFT!
Mit der Carte Blanche des Tages-Anzeigers gibt es CHF 10 Rabatt (limitierte Anzahl, max. 2 Tickets pro Karte). Bitte Carte Blanche bei der Billettkontrolle vorweisen.

vorverkauf

www.ticketcorner.ch  •  www.allblues.ch
alle Ticketcorner, Die Post, Manor, SBB, Coop City, Tel. 0900 800 800 (CHF 1.19/min.)
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Programm:
18.00h Abendkasse, Nordflügel (Lounge mit kleinen Speisen) und Stall 6 (Bar) geöffnet
18.30h Saalöffnung (keine Vorgruppe)
19.00h Konzertbeginn

Hauptsponsorin

Zürcher Kantonalbank

Co-Partner

YamahaMigros-Kulturprozent

Medienpartner

Jazz'n'More Tages-AnzeigerjazzthingRadio SRF 2 Kultur |

MEMPHIS SOUL - Tribute-Alben hat sie schon einige mit grossem Erfolg gemacht, etwa jene an Horace Silver, Ella Fitzgerald oder Billie Holiday. Nun nimmt sich Jazz-Diva Dee Dee Bridgewater die Soul- und R&B-Klassiker ihrer Heimatstadt Memphis vor und intoniert mit junger und neuer Band im Rücken Al Greens «Can’t Get Next To You», Otis Reddings «Try A Little Tenderness» oder gar B.B. Kings «The Thrill Is Gone». Einen fulminanteren jazznojazz-Start hätte man sich kaum vorstellen können.