Kamaal Williams

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Kamaal Williams, keys - Pete Martin, bass - Dexter Hercules, drums

JAZZNOJAZZ 19:<br>Kamaal Williams

LONDON CALLING - 1979 noch von The Clash besungen, ist heute im Jazz je länger desto augenscheinlicher: Der Jazz findet in London seine Zukunft. Aushängeschild dieser Bewegung ist der Pianist Kamaal Williams, der 2016 als Teil des Duos «Yussef Kamaal» mit dem Meisterwerk «Black Focus» experimentelle Fusion-Sounds neu definierte. 2018 legte er mit «The Return» sein erstes Soloalbum vor, auf dem er an klassische 70er Fusion-Werke von Lonnie Liston Smith und Roy Ayers erinnert: Progressiv, funky, cosmic, aber stehts höchst musikalisch. Ein aufregender Musiker, der sich an diesem Abend perfekt an Azymuth anschliesst.

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Einziges Konzert in der Deutschschweiz


preise

CHF 50 (Stehplätze)

RABATT MIT KARTE DER ZÜRCHER KANTONALBANK
Mit der Karte der Zürcher Kantonalbank gibt es für die Tagespässe CHF 20 Rabatt und für Einzeltickets 20% Rabatt (max. 2 Tickets pro Karte, nur im Vorverkauf). Bitte die Karte bei der Billettkontrolle vorweisen.

RABATT MIT CARTE BLANCHE TAGES-ANZEIGER
Mit der Carte Blanche des Tages-Anzeigers gibt es CHF 10 Rabatt (limitierte Anzahl, max. 2 Tickets pro Karte). Bitte Carte Blanche bei der Billettkontrolle vorweisen.

vorverkauf

www.ticketcorner.chwww.allblues.ch
alle Ticketcorner, Die Post, Manor, Coop City, Tel. 0900 800 800 (CHF 1.19/min.)
» Tickets bei Ticketcorner online bestellen

Programm:
ab 18.00h in der Gessnerallee geöffnet: YALDA im Nordflügel («Cuisine Orientale» und Live-Sessions mit Rodrigo Botter Maio’s Trio «Dois A Um») und Stall 6 (Bar).
21.30h Saalöffnung und Abendkasse im ZKB Club
22.00h Konzertbeginn (keine Konzertpause)
ca. 23.30h Konzertende

LONDON CALLING - 1979 noch von The Clash besungen, ist heute im Jazz je länger desto augenscheinlicher: Der Jazz findet in London seine Zukunft. Aushängeschild dieser Bewegung ist der Pianist Kamaal Williams, der 2016 als Teil des Duos «Yussef Kamaal» mit dem Meisterwerk «Black Focus» experimentelle Fusion-Sounds neu definierte. 2018 legte er mit «The Return» sein erstes Soloalbum vor, auf dem er an klassische 70er Fusion-Werke von Lonnie Liston Smith und Roy Ayers erinnert: Progressiv, funky, cosmic, aber stehts höchst musikalisch. Ein aufregender Musiker, der sich an diesem Abend perfekt an Azymuth anschliesst.